Der Pferdeflüsterer

Hallo ihr Lieben :D
Sorry, dass ich mich länger als gedacht nicht gemeldet habe, aber ich habe seit gestern wieder Schule und heute sofort 9 Stunden Oo Gott sei Dank ist mein Stundenplan sonst recht okay & die Lehrer auch.  Ich werde mich in nächster Zeit wieder häufiger melden und auch endlich meine Rezensionen schreiben, die ich schon längst fertig haben wollte. ;)

Hier erstmal der Pferdeplfüsterer:

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Titel: Der Pferdeflüsterer

Originaltitel: The Horse Whisperer

Autor: Nicholas Evans

Seiten: 414

Erscheinungsdatum: 1995

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Klappentext:

Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker, der es wie kein anderer versteht, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim mit seinen magischen Fähigkeiten helfen kann, ein schweres Unfalltrauma zu überwinden. Als Annie dem charismatischen Einzelgänger in Montana begegnet, wird auch sie in Toms Bann gezogen. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann…

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Rezension:

Das Buch beginnt ganz harmlos: Grace bemerkt am Morgen, dass es geschneit hat und reitet mit ihrer Freundin und ihrem Pferd Pilgrim aus. Doch es endet mit einem Unfall. Pilgrim überlebt, ist jedoch völlig verstört und auch Grace verliert ein Bein. Als Krüppel wird sie nun selbst von ihren Freundinnen angestarrt und Pilgrims Zustand ist eine weitere schwere Last , bis ihre Mutter den Pferdeflüsterer Tom Brooker findet. Zusammen reisen sie zu der Divide Ranch.

Danach wechselt die Perspektive des Buches, sodass Annie nun im Mittelpunkt steht – und mit ihr Tom. Obwohl Annie eigentlich glücklich verheiratet ist, bahnt sich eine tiefe Romanze an.

Meiner Meinung nach ähnelt sich nicht nur der Name des Autors „Nicholas Evans“  mit „Nicholas Sparks“,sonddern auch der Schreibstil und Inhalt gleichen sich.

Da ich kein Pferdekenner bin und mich eigentlich auch nicht für sie interessiere, kann ich aber nicht sagen, ob Pilgrim sich in eeinigen Situationen „richtig“ verhält.

Die Charakter finde ich sehr sympathisch und durchdacht. :)

Grace ist am Anfang durch ihre neue Behinderung niedergeschlagen und wütend, auf ihre Mutter, auf sich selbst, auf ihr Pferd. Leicht depressiv beginnt für sie auf der Divide Ranch ein neues Leben.

Annie dagegen ist ein völlig überarbeiteter Workaholicmensch, der auch in der idyllischen Atmospähere Montanas nicht zur Ruhe kommt. Sie ärgert sich öfters darüber, eine scheinbar schlechte Mutter zu sein und während ihrer Freizeit, in der sie Laufen geht, bezeichnet sie es selbst als „Rennen“ und nicht als normales Joggen. Später verwandelt sie sich jedoch und macht als Charakter wohl auch die größten (emotionalen) Veränderungen durch.

Das Buch konnte mich sehr gut überzeigen, sowohl von den stilistischem Mitteln als auch vom Inhaltlichen. Der Text geht flüssig ineinander über und man findet schnell in die Geschichte hinein, in das Leben der Protagonisten und der (pferdischen) Idylle auf der Divide Ranch.

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Fazit:

Ein absolut empfehlenswertes Buch, auch für Leute, die sich nicht für Pferde interessieren. Und für Nicholas Sparks Freund ein besonderes Muss!

Action ist zwar nicht allzu viel vorhanden, aber Liebe und Atmosphäre. ;)

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